Argentinische Fußballnationalmannschaft

Argentinien

 

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Frühere Endrunden
Argentinien hat bislang 16 FIFA Fussball-Weltmeisterschaften™ bestritten und ist somit die Mannschaft mit den drittmeisten Teilnahmen in der Geschichte des Turniers. Die Albiceleste war bereits beim ersten Turnier 1930 in Uruguay vertreten, wo sie Vize-Weltmeister wurde. Es sollte das erste von fünf Endspielen sein, das die Südamerikaner erreichten. 1978 als Gastgeber und 1986 in Mexiko wurde Argentinien Weltmeister. Neben den Finalteilnahmen 1990 in Italien und 2014 in Brasilien steht der Einzug in die zweite Runde der WM 1982 in Spanien zu Buche. Seit der WM 1970 in Mexiko hat Argentinien zudem keine WM-Endrunde verpasst.

Das Team
Nach der Finalniederlage bei der Copa América Centenario 2016 brach in Argentinien eine neue Ära an. Lionel Messi gab im Anschluss an die Partie seinen Rücktritt aus der Nationalmannschaft bekannt. Demnach wird die Albiceleste im Kampf um ein Ticket für Russland 2018 einen Umbruch durchführen müssen.

Der Trainer
Edgardo Bauza wurde am 1. August 2016, fast einen Monat nach dem Abgang von Gerardo Martino, als neuer argentinischer Nationaltrainer vorgestellt. Bauza verbrachte den Großteil seiner Karriere als Innenverteidiger bei Rosario. Als Spieler wurde er 1990 in Italien mit Argentinien Vize-Welmeister. Seine Trainerkarriere begann ebenfalls bei Rosario, sein erster großer Erfolg war aber 2008 der Sieg in der Copa Libertadores mit Liga Deportiva Universitaria de Quito. Unter ihm gewann erstmals eine Mannschaft aus Ecuador diesen Titel. Mit San Lorenzo gewann er die Copa Libertadores erneut und erreichte 2016 mit Sao Paulo das Halbfinale.

Die Statistik
42 –
So viele Siege hat Argentinien bei WM-Turnieren eingefahren, und nimmt damit den vierten Platz in der ewigen Tabelle ein. Nur Brasilien (70), Deutschland (66) und Italien (45) sind besser.

Große Namen der Vergangenheit
Guillermo Stábile, Daniel Passarella, Mario Kempes, Ubaldo Fillol, Diego Maradona, Oscar Ruggeri, Jorge Burruchaga, Gabriel Batistuta, Diego Simeone, Javier Zanetti, Roberto Ayala, Hernán Crespo, Juan Riquelme, Lionel Messi

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